Zwei Schwestern zwischen Verlust und Neuanfang
Die bewegende Familiensaga im München des 19. Jahrhunderts geht fesselnd weiter

München, 1899: Nach dem Tod ihres Vaters und dem Verlust des gewohnten Umfelds versuchen die beiden Schwestern Elsa und Isolde alles, um sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden. Allerdings ist Elsa  gefangen in einer lieblosen Ehe und nur ihr dreijähriger Sohn sorgt für etwas Glück in ihrem tristen Alltag. Als sie auf einer Gesellschaft einen früheren Bekannten wieder trifft, erwachen vergangen geglaubte Gefühle, die ihr endlich wieder Mut geben. Währenddessen führt Isolde ein glückliches Leben an der Seite von Emily. Die beiden genießen die Kunst und die ausschweifenden Feste des Fin de Siècle. Doch das Schicksal hat grausame Pläne für die Schwestern, denn die Schatten der Vergangenheit greifen nach ihnen und ein weiterer Verlust könnte ihr Leben erneut ins Chaos stürzen.

 

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Erste Stimmen von Leserinnen:

 

Die bewegende Geschichte um die zwei Schwestern Isolde und Elsa geht weiter. Nachdem der Vater schon im ersten Band gestorben ist, haben die zwei jungen Frauen Unterschlupf bei ihrem Onkel gefunden. Der Onkel und seine Haushälterin haben sich wunderbar um die beiden gekümmert. München 1899: Im zweiten Band sind die beiden jungen Frauen selbstständig und an ihren Aufgaben gewachsen. Isolde hat sich ein Leben mit Emily aufgebaut und ihr eigenes Fotogeschäft eröffnet. Als die beiden Frauen sich dann Zeit für sich nehmen und verreisen, nimmt das Schicksal für sie einen traurigen Verlauf. Elsa ist in einer lieblosen Ehe gefangen. Nur ihr dreijähriger Sohn Hermann gibt ihr ein wenig Halt und lässt sie glücklich sein. Als sie auf einer Gesellschaft einen alten Bekannten trifft ist ihr weiterer Weg holprig und steinig. Das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden Schwestern ... Wobei Isolde an ihrem Schicksal nichts ändern kann. Bei ihr nimmt es einfach seinen Lauf. Elsa dagegen hat sich zwar weiter entwickelt, es gelingt ihr aber immer wieder durch ihre Naivität und ihren ungezwungenen Lebensstil, sich in aussichtslose Situationen zu bringen und Verwirrung um sich zu streuen. Dabei hätte sie das Zeug zu einer guten Sattlerin gehabt. Der Schreibstil ist flüssig und einfühlsam. Die Geschichte ist kurzweilig geschrieben. Wie schon beim ersten Band wird sie abwechselnd auf zwei Ebenen, jeweils mal Isolde und mal Elsa, erzählt. Ich konnte mir alles bildlich gut vorstellen. Die Protagonisten sind alle authentisch beschrieben. In Isolde und Elsa konnte ich mich emotional gut hineinversetzen. Das Schicksal der beiden Schwestern ist mir sehr nahegegangen.

 

Der 2. Teil dieser Münchner Familiensaga spielt im Jahre 1899. Nach dem Tod des Vaters müssen die beiden sehr unterschiedlichen Schwestern sich im Leben zurechtfinden. Beide haben ein hartes Schicksal und sie kämpfen mit den Schatten der Vergangenheit. Sehr einfühlsam und in flüssigem Stil wird die spannende Geschichte dieser zwei starken Frauen erzählt. Es geht um Selbstverwirklichung, Verluste und große Gefühle und man fühlt und leidet mit den Protagonistinnen Isolda und Elsa mit Von mir eine klare Leseempfehlung.

 

München 1899: Mittlerweile ist der Vater verstorben und die beiden Schwestern müssen sich nach den Verlust des Umfeldes in ihrem neuen Leben zurecht finden. Elsa hat ein dreijährigen Sohn, aber ist in eine lieblosen Ehe gefangen. Nur der Kleine bringt etwas Glück in ihrem tristen Alltag. Auf einer Gesellschaft trifft sie ein früheren Bekannten, der in ihr verloren geglaubte Gefühle entfacht... Isolde hin dessen führt ein glückliches Leben mit Emily Sie genießen die Kunst und die ausschweifenden Feste des Fin de Siecle. Doch wieder schlägt das Schicksal grausam zu und hat andere Pläne für die Schwestern, denn Schatten aus der Vergangenheit greifen nach ihnen und ein weiterer Verlust könnte ihr Leben erneut ins Chaos stürzen... Sehr einfühlsam erzählt die Autorin hier im zweiten Band der Die große München-Saga über die zwei starken Frauen, mit denen das Schicksal nicht so gut meint. In der fesselnde Familiengeschichte geht es um Liebe, Verlust und Selbstverwirklichung. Beim lesen fühlt und leidet man automatisch mit Elsa und Isolde mit. Für mich ist dieses Band eine sehr emotionale Fortsetzung der fesselnden Familiensage. Auch für dieses Band vergebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung!